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Händigkeit und Intelligenzstruktur
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Uwe Friedrich
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Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin in der Medizinischen Hochschule Hannover, angenommen vom Senat der Medizinischen Hochschule Hannover am 17. Mai 1988
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Zusammenfassung:
Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurden die Zusammenhänge zwischen Intelligenzleistungen und Händigkeit an einer Stichprobe von n=100 Kinder überprüft.
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Ausgangspunkt sind Untersuchungen mehrerer Autoren, die Unterschiede zwischen Rechts- und Linkshändern mit Intelligenztests erfassten. Zur Erfassung der Variablen wurde die revidierte Form des Hamburg-Wechsler-Intelligenztests für Kinder (HAWIK-R), der Persönlichkeitsfragebogen für Kinder (PFK 9-14) und die motorische Leistungsserie SCHOPPE verwendet.
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Bei Anhand wegweisender Untersuchungen wurde Händigkeit als ein wichtiges wissenschaftliches Phänomen vorgestellt. Insbesondere jüngere Hypothesen weisen auf unterschiedliche Organisationsformen des ZNS bei Links- und Rechtshändern hin.
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In Bezug auf die Fragestellung ergaben sich unter Anwendung korrelationsstatistischer und diskriminanzanalytioscher Analysemethoden keine Hinweise auf Unterschiede in der Leistung beim Absolvieren der einzelnen Untertests des HAWIK-R zwischen Rechts- und Linkshändern. Die Hypothesen vorheriger Untersucher konnten somit nicht erhärtet werden.
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